Wie werden Beschäftigte geschult? Existieren klare Gesundheits- und Sicherheitsprogramme? Gibt es eine schriftliche Erklärung zu Menschenrechten entlang der Kette? Welche Maßnahmen greifen bei Abweichungen? Fragen Sie außerdem nach Langzeitkunden, Retourenquoten und typischen Durchlaufzeiten. Seriöse Betriebe beantworten das mit Beispielen, nicht nur mit Schlagworten. Bitten Sie um Referenzprojekte, bei denen FSC-Anforderungen in verschiedenen Komplexitätsstufen erfolgreich umgesetzt wurden, und sprechen Sie, wenn möglich, direkt mit Projektleitenden über Erfahrungen im Bauablauf.
Neben dem FSC-Zertifikat geben SA8000, BSCI-Berichte oder gleichwertige Sozialaudits Hinweise auf Verantwortungsstrukturen. Achten Sie auf Gültigkeitszeiträume, Anwendungsbereiche und Korrekturmaßnahmenpläne. Verlangen Sie stichprobenartig Lieferantenerklärungen zu Holzarten, Herkunftsländern und Zollcodes. Eine einfache Matrix im Einkaufstool verknüpft Dokumente mit Projekten und macht Lücken sichtbar. Wo Risiken bestehen, vereinbaren Sie Zwischenabnahmen oder zusätzliche Prüfungen, statt pauschal abzulehnen. So wächst Vertrauen auf Basis überprüfbarer Daten, nicht bloßer Versprechen.
Nutzen Sie frei verfügbare Risikokarten zu Entwaldung, Korruption und Arbeitsrechten, um Beschaffungswege einzuordnen. Alarmzeichen sind wechselnde Firmennamen, unklare Eigentumsverhältnisse oder wiederholte Verzögerungen ohne Ursachenanalyse. Prüfen Sie, ob Lieferanten offen über Schwachstellen sprechen und Verbesserungen dokumentieren. Ein Büro in München stellte den Einkauf um, nachdem zwei Lieferchargen ohne korrekte Claims kamen; die proaktive Fehleranalyse des Partners überzeugte am Ende mehr als eine tadellose, aber intransparente Kommunikation.
Ordnen Sie Zertifikate nach Gültigkeit, fügen Sie Rechnungen mit klaren FSC-Claims bei, und verknüpfen Sie alles mit den jeweiligen Positionen im Leistungsverzeichnis. Checklisten helfen, Lücken zu erkennen, bevor Fragen entstehen. Ein kurzer, konsistenter Dateiname mit Projektkürzel, Lieferant und Datum erleichtert jede Prüfung. Ergänzen Sie Fotos der Etiketten auf Paletten und vermerken Sie Chargennummern. So beweisen Sie Sorgfalt und sparen Zeit, weil Nachforderungen minimal ausfallen und Prüfungen angenehm strukturiert ablaufen.
Ordnen Sie Zertifikate nach Gültigkeit, fügen Sie Rechnungen mit klaren FSC-Claims bei, und verknüpfen Sie alles mit den jeweiligen Positionen im Leistungsverzeichnis. Checklisten helfen, Lücken zu erkennen, bevor Fragen entstehen. Ein kurzer, konsistenter Dateiname mit Projektkürzel, Lieferant und Datum erleichtert jede Prüfung. Ergänzen Sie Fotos der Etiketten auf Paletten und vermerken Sie Chargennummern. So beweisen Sie Sorgfalt und sparen Zeit, weil Nachforderungen minimal ausfallen und Prüfungen angenehm strukturiert ablaufen.
Ordnen Sie Zertifikate nach Gültigkeit, fügen Sie Rechnungen mit klaren FSC-Claims bei, und verknüpfen Sie alles mit den jeweiligen Positionen im Leistungsverzeichnis. Checklisten helfen, Lücken zu erkennen, bevor Fragen entstehen. Ein kurzer, konsistenter Dateiname mit Projektkürzel, Lieferant und Datum erleichtert jede Prüfung. Ergänzen Sie Fotos der Etiketten auf Paletten und vermerken Sie Chargennummern. So beweisen Sie Sorgfalt und sparen Zeit, weil Nachforderungen minimal ausfallen und Prüfungen angenehm strukturiert ablaufen.
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